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Unsere Liebe zum Fuß­ball könnt ihr auch in Bei­trä­gen außer­halb von Schlenzer.net wie­der­ent­de­cken: Ob Gast­bei­trag in einem ande­ren Blog — Arti­kel, Anaylse oder Por­trait in einem Maga­zin, Online­por­tal oder einer Zei­tung: Wir wol­len euch wie bei Schlenzer.net auch andern­orts schöne Geschich­ten rund um den Ball erzählen.

Hier geben wir euch regel­mä­ßig die Fund­stel­len unse­rer Arti­kel in ande­ren Medien bekannt. Wir dan­ken allen Lesern für die sport­li­che Unter­stüt­zung auf Schlenzer.net, denn hier kön­nen wir unse­rer Krea­ti­vi­tät freien Lauf las­sen und uns ganz beson­de­ren Geschich­ten im Fuß­ball widmen.

FLITZEN FÜR DIE FREIHEIT — Por­trät über Jimmy Jump, den berühm­tes­ten Flit­zer der Welt. Lest den Arti­kel in vol­ler Länge im RUND-Magazin.

Jimmy Jump Flitzer Streaker Deutschland Winter RUND Magazin

Jimmy fühlt sich wohl in Deutsch­land, obwohl der Win­ter här­ter ist als in Spanien.

Er setzte  Lio­nel Messi die kata­la­ni­sche Mütze auf und berührte bei sei­nem legen­dä­ren Lauf übers ganze Spiel­feld den WM-Pokal in Süd­afrika – bevor er von einem Sicher­heits­mann zu Boden geris­sen wurde. Jimmy Jump, berühm­tes­ter Flit­zer der Welt, hat durch die Geld­stra­fen, die er wegen sei­ner unzäh­li­gen Läufe erhielt, einen Schul­den­berg in sechs­stel­li­ger Höhe ange­häuft. Aber er möchte nicht auf­ge­ben, denn der Jump ist seine Kunst und sein Leben (…)
Jaume Mar­quet will nicht mehr der Flit­zer sein, der Scha­dens­er­satz zah­len muss, um seine Kunst zu leben. „Ich kann und will so nicht mehr wei­ter­ma­chen“, sagt er. Jah­re­lang habe er jeg­li­che Unter­stüt­zung von Spon­so­ren abge­lehnt, weil er frei sein und sich nicht abhän­gig machen wollte. In der Hin­sicht hat er seine eigene Bot­schaft vor­ge­lebt. „All die Jahre, die ich trotz Wider­stands und Schul­den aus vol­ler Über­zeu­gung geflitzt bin, sind Grund genug, dass ein Unter­neh­men mir in irgend­ei­ner Form Hilfe anbie­tet, um Jimmy Jump am Leben zu hal­ten, zum Bei­spiel mit einer eige­nen Klei­der­marke oder den schnells­ten Snea­kers der Welt“, ist Mar­quet über­zeugt. Er schaut opti­mis­tisch in seine Zukunft in Deutsch­land, wo er ver­su­chen will sich end­lich frei­zu­lau­fen und den Schat­ten der Schul­den abzu­schüt­teln. Viel­leicht wird er das mit der jugend­li­chen Leich­tig­keit tun, mit der er über die Fuß­ball­plätze die­ser Welt rennt. Es wäre ihm zu wünschen.