Mkhitaryan


Post für die Dortmunder

veröffentlicht am Freitag, 11. April 2014 13:38, von unserem Autor Marc Andruszko in Post vom Schlenzer. 2 comments

Liebe Dort­mun­der,

ich bin kei­ner eurer Neu­fans, die bereits in Scha­ren auf den durch die Repu­blik rasen­den BVB –Erfolg-Express auf­ge­sprun­gen sind und auch kei­ner, der schon immer in schwarz-gelb durch die Fuß­ball­kneipe läuft und dabei stolz den Namens­zug “Addo” auf dem Rücken trägt (ich hoffe, hier fühlt sich der Rich­tige angesprochen).

Am ehes­ten bin ich Fan des BVB-Fußballs. Was ich jedoch nicht leug­nen kann: Irgend­wann ein­mal besaß ich sogar ein BVB-Trikot – warum, das weiß ich gar nicht mehr so genau — aber ich ver­mute stark, dass der Kauf die­ses Tri­kots mit einer wun­der­ba­ren Kind­heits­er­in­ne­rung, näm­lich dem legen­dä­ren Ricken-Heber im Cham­pi­ons Lea­gue Finale 1997 gegen Juven­tus Turin, zu tun haben muss .… wei­ter­le­sen


Post für den Fußball

veröffentlicht am Freitag, 4. April 2014 11:04, von unserem Autor Benjamin Heberling in Post vom Schlenzer. null Kommentare

Fuß­ball, was bist du für ein Sport? Was bist du für eine son­der­bare Frucht, die seit Jahr­zehn­ten meine Sinne beflü­gelt, sie manch­mal erschüt­tert, häu­fig erfreut, hin und wie­der zer­mürbt, um in sei­ner gesam­ten Erschei­nung her­me­neu­tisch nie­mals offen­kun­dig ver­ständ­lich zu wer­den. Fuß­ball ist das Gegen­teil von Wis­sen­schaft, die Evi­denz bleibt fast immer aus.

Ich beob­achte dich seit vie­len Jah­ren, sicher­lich ent­geht mir vie­les, doch eini­ges schnei­det sich in mein Gemüt, man­ches bleibt und vie­les geht.… wei­ter­le­sen


Die Schlenzer Transfer-Analyse — Teil 1

veröffentlicht am Montag, 5. August 2013 14:59, von unserem Autor Christian Eck in Rund um den Ball, Strikte Satire. null Kommentare

Warum bin ich so reich, so reich, so reich? Bin aus­ge­spro­chen reich. So reich war ich noch nie!“

So oder so ähn­lich muss sich die­sen Som­mer der ein oder andere Fuß­ball­ma­na­ger im inter­na­tio­na­len Fuß­ball­zir­kus jeden Mor­gen beim Blick in den Spie­gel füh­len. Die­sen Ein­druck erhält man zumin­dest, wenn man sich die hor­ren­den Geld­sum­men anschaut, wel­che in die­ser Som­mer­pause wie­der den Besit­zer gewech­selt haben.

Geld macht Frei

Sel­ten trifft das Kunst­werk von Jacek Weso­low­ski den Kern so gut, wie in der Phase der gro­ßen Transfers.

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